Ölradiator – Top 3 im Überblick!

Wenn die Tage wieder kürzer und die Nächte wieder länger werden, nehmen meist auch die Temperaturen schrittweise ab. Umso wichtiger ist es, dass man sich auf die kalte Jahreszeit optimal vorbereitet, so dass man es auch im Winter schön und warm zu Hause hat. Um Räume schnell und kostengünstig zu heizen eignet sich ein Ölradiator perfekt!

Nur stellen sich vor dem Kauf natürlich fragen wie: „Worauf ist beim Kauf zu achten und welcher Ölradiator ist der Richtige für mich?“
Genau diese Fragen, werden Ihnen hier auf der Seite beantwortet.

Ölradiator- Das Wichtigste in kürze!

Regelbare Leistungsaufnahme

Achten Sie darauf, das Ihr Ölradiator nicht ständig unter Volllast arbeitet. Also im Vollbetrieb arbeiten muss. Daher ist es wichtig, dass der Heizapparat eine regelbare Einstellung besitzt. Dies erkenne Sie am besten, wenn am Heizgerät ein Stufenschalter angebracht bzw. integriert ist. Somit können Sie je nach Notwendigkeit die Höchsttemperatur selbständig auswählen. Das bedeutet, das Sie über verschiedene Stufeneinstellungen die Leistungsaufnahme regeln. 

Automatischen Temperaturregler

Damit man nicht ständig nachregulieren muss haben die Hersteller in den modernen Radiatoren eine Regelautomatik eingebaut. Das gilt in gleichem Maße für die höchste und die niedrigste Raumtemperatur. Daher verfügen die neuesten Radiatoren über Thermostate an denen man einen oberen Temperaturwert einstellen kann. Ist dieser erreicht, schaltet die Leistungsaufnahme ab und der Heizvorgang wird unterbrochen. Bei der Einstellung des unteren Wertes spricht man von einer Frostschutzautomatik. Hier wird im Umkehrschluss verfahren. Fällt die Raumtemperatur unter einen bestimmten Temperaturwert wird die Leistungsaufnahme wieder aktiviert. Dadurch schaltet der Heizvorgang wieder ein und die Temperatur fährt wieder auf seine Raumtemperatur.

Leistung zur Raumgröße

Einer der wichtigsten Dinge ist die richtige Bestimmung zwischen der Raumgröße und dem Radiator. Hier sollten Sie unbedingt darauf achten, das Ihr neues Heizgerät auch zu der Raumgröße passt. Jeder Hersteller hat die Leistungsmerkmale seines Radiators auf eine bestimmte Raumgröße bezogen. Genauer gesagt auf den Kubikmeter umbauten Raum. Sie finden diese Angabe meistens auf dem Gerät selber und/oder auf der  Verpackung des Heizgerätes. Wenn Sie einen Raum von 15 Quadratmeter bei einer Höhe von 3 Meter beheizen wollen, dann soll der Radiator mindestens 45 Kubikmeter als Raumangabe haben. 

Ölradiator

Was ist unter einem Ölradiator zu verstehen?

Grundsätzlich versteht man unter dem Begriff Ölradiator eine Elektroheizung. Das kommt daher, weil die Energiequelle von einem Stromanschluss kommt. Der Ölradiator hat also einen Stromanschluss. Nur das Wärmeleitmedium ist hierbei Öl. Ähnlich wie bei einer fest installierten Heizung im Haus (Zentralheizung). Nur hier ist das Wärmeleitmedium das Wasser. Der Ölradiator ist hingegen ein variabel einsetzbares Heizgerät. Damit man den Heizkörper nicht von Zimmer zu Zimmer tragen muss, hat man den Heizapparat mit ein paar Laufrollen versehen. Damit kann man den Heizkörper einfacher in sämtlichen Räumen einsetzen, wo eine Steckdose ist. In den meisten Fällen wird der Ölradiator in solchen Räumen eingesetzt, wo sich keine fest installierte Heizung lohnt.

Worauf ist beim Kauf eines Ölradiators zu achten?

Man kann also sagen, dass ein variabler Rippenheizkörper eine gute Ergänzung zu einer herkömmlichen Heizung darstellt. Besonders nützlich ist er in den kalten Wintertagen, wenn die herkömmliche Heizung nicht mehr ausreicht. Da diese Vorgehensweise zusätzliche Kosten verursacht, sollte man beim Kauf darauf achten, dass man den richtigen Heizkörper auswählt. Bevor Sie sich zu einem Kauf entschließen, sollten Sie sich unbedingt folgende Fragen beantworten.

Welche Stromkosten kommen auf mich zu?

Bei den heutigen Strompreisen sollten man schon genau hinsehen, was ein Ölradiator an Kosten verursacht. Selbst wenn der Heizkörper nur als Ergänzung dient. Somit sollten Sie immer erfragen, welche Leistung ein Heizkörper hat. Dieser Wert wird in Watt angegeben. Wenn dieser Wert bekannt ist, dann lässt sich sehr leicht der Verbrauch ermitteln. Nur eines sollten Sie als Orientierung wissen.

Ölradiator
Abbildung 1: Steckeranschluss eines Ölradiator

Ein Heizapparat benötigt ca. 50 Watt Leistung, um einen Raum von 1 Kubikmeter zu heizen. Nehmen wir an ein Heizstrahler hat eine Leistung von 2000 Watt. Dann verbraucht er in der Stunde 2 Kilowatt. Damit kann er einen Raum von 40 Kubikmetern (2000:50) heizen. Anders gesagt – bei einer Zimmerhöhe von 2 Meter, könnten Sie einen Raum von 20 Quadratmetern beheizen. Bei den heutigen Strompreisen von 20 Cent pro Kilowattstunde, ergäbe dass ein Wert von 40 Cent in der Stunde. 

Formel zur Berechnung des Verbrauchs:   

Heizzeit x Geräteleistung x Strompreis = Verbrauchskosten

Wie groß ist der zu beheizende Raum?

Bevor Sie sich für einen Ölradiator entscheiden, sollten Sie genau wissen in welchem Raum er eingesetzt werden soll. Wenn der Rippenheizkörper in verschiedenen Raumgrößen seinen Einsatz findet, dann sollte man immer die größte Raumgröße wählen. So können Sie davon ausgehen, dass die Heizleistung für die kleineren Raumgrößen ebenfalls erfüllt werden. Um den verschiedenen Anwendungsgebieten der Kunden Rechnung zu tragen, hat der Hersteller Heizkörper hergestellt, die eine unterschiedliche Leistungsfähigkeit haben. Weiterhin sollten Sie berücksichtigen, ob der Heizstrahler als Ergänzungsgerät dient oder einen Raum einzeln beheizt.

Hat der Rippenradiator eine Frostschutzautomatik?

Die Frostschutzautomatik dient zur Regulierung der Raumtemperatur. Diese Automatik ist besonders wichtig in Räumen die einzeln beheizt werden. Hier kann es durchaus vorkommen, dass der Raum schnell unterkühlt ist.  Dies geschieht häufig, wenn ein Heizapparat in unbeheizten Kellerräumen eingesetzt wird. Setzt man hier einen Heizkörper ohne Frostschutzautomatik ein, kann schnell eine Beschädigung am Heizgerät entstehen. Eine Frostschutzautomatik schütz das Gerät vor solch einem Schaden. Die Automatik schaltet den Heizkörper dann ein, wenn eine bestimmte Temperatur unterschritten wird. Somit kann nichts passieren.

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Besitzt der Heizkörper einen Stufenschalter?

Elektrisch betriebene Heizstrahler können ins Geld gehen, wenn sie nicht selbst regelbar sind oder gesteuert werden können. Daher ist in jedemfall ein regulierbares Modul von oberster Priorität. Die häufigste Form ist hier ein Stufenschalter oder Drehregler.

Ölradiator
Abbildung 2: Ölradiator mit Stufenschalter

Mit solch einem Modul können verschiedene Heizstufen eingestellt werden. Diese Einstellung bewirkt dann im Modul, dass die Leistung im Ölradiator angepasst wird. Somit wird die Heizleistung nach oben oder nach unten gefahren. Die komfortablere Variante bei den Heizgeräten sind die mit eingebauten Thermostaten. Hier stellt man an den Heizstrahlern eine bestimmte Raumtemperatur ein. Sollte sich nun die Raumtemperatur ändern, dann reagiert das Thermostat darauf.

Welche Erfahrungen haben andere Käufer schon gemacht?

Besonders hilfreich können Angaben sein, die andere Besitzer von einem Heizkörper gemacht haben. Wichtig ist hierbei, dass nur Heizgeräte der gleichen Klasse miteinander verglichen werden sollten. Wenn sie also Aussagen von früheren Benutzern oder Bekannten erhalten, sollten Sie unbedingt nach dem Modell und deren Leistung fragen. Eine weitere Möglichkeit sind, sich Rezessionen in den Verkaufsshops anzusehen. Hierbei erhält man sehr schnell einen guten Überblick über die Vor- bzw. Nachteile von bestimmten Modellen. Da solche Angaben oft individuell sind, sollten Sie die Angaben nun mit Ihren eigenen Vorgaben vergleichen. Denn was für den einen ein Argument zum negativen ist, muss nicht auch auf Sie zutreffen.

Tipp! Zur schnelleren Erwärmung kann man einen Radiator mit einem Ventilator zusammen betreiben. Dadurch verteilt sich die Warmluft schneller im Raum.

 

Hersteller / Marken

De‘ Longhi

Das Unternehmen wurde 1902 in Italien gegründet. Seinen Hauptsitz hat die Firma in Treviso. Schnell wuchs das Unternehmen vom kleinen Handwerksbetrieb zu bedeutenden Lieferanten von Bauteilen für die Hausgeräteindustrie.

Im Jahr 1977 übernahm Dr. Giuseppe De’Longhi die Führung des Unternehmens. Er führte die Firma in ein neues Zeitalter und richtete die Produktion und den Vertrieb neu aus. De’Longhi hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden innovative Geräte mit unverwechselbarem Design und herausragender Qualität anzubieten. Immer dieses Ziel vor Augen entstand eine neue Sparte von mobilen Heiz-, Klima- und Haushaltsgeräten. Diese Sparte vermarktet er unter dem eigenen Namen De’Longhi. In der Sparte „Mobile Heizgeräte“ gelten die Radiatoren als besonders effizient und kostengünstig für einen Langzeiteinsatz.

Einhell

Das Unternehmen Einhell Germany AG bildet die Zentrale des Einhell Konzerns. Es hat seinen Sitz in Landau an der Isar. Seit nunmehr über 50 Jahren ist das Unternehmen in 40 Länder ein verlässlicher Partner. Die Einhell Germany nimmt bei der Entwicklung neuer und innovativer Produkte eine Vorreiterstellung ein. Einhell hat sich diese Stellung durch seine Elektromaschinen erarbeitet. Doch mittlerweile ist Einhell auf dem Sektor der mobilen Heizgeräte, ein qualitativ starker Partner geworden. Vom normalen Heizgerät bis zur Wärmewellenheizung befinden sich zahlreiche Geräte in einem gut durchdachten Sortiment. Wobei der Ölradiator ein Klassiker unter den Heizgeräten geworden ist.

EG Haustechnik

Was verbirgt sich hinter dem Namen EG Haustechnik? Dieses Unternehmen ist eine Handels- und Vertriebsgesellschaft in dem Bereich der Haustechnik. Sie vertreibt überwiegend Produkte aus dem Hause AEG. Dieses Unternehmen war mal ein renomiertes Elektrounternehmen. Im Jahre 1982 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Heute gehört AEG dem schwedischen Unternehmen Elektrolux. Die Heizgeräte der Firma EG Haustechnik sind also keine No Name Produkte. Sie haben die Qualitätskriterien eines Großunternehmen und die technische Ausstattung kann sich durchaus sehen lassen. Hinzu kommt noch das gute Verhältnis von Preis und Leistung.

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 Nähere Infos zum Ölradiator

Allgemeines

Ein Ölradiator ist ein elektrisch betriebener Heizapparat. Grundsätzlich sehen Ölradiatoren aus wie normale Rippenheizkörper.

Ölradiator
Abbildung 3: Temperaturwahlschalter am Ölradiator

Die Heizkörper besitzen ein Netzkabel und haben vier Räder. Dies ermöglicht dem Benutzer eine mobile Einsatzweise. Um die Heizleistung steuern zu können, haben die Heizapparate Steuerelemente in Form von Schaltern oder Thermostate. Bei den Schaltern gibt es zwei Arten. Den Stufenschalter und den stufenlosen Schalter.

Warum die Form der Rippen?

Am besten macht man sich dass über die Funktionsweise klar. Im Inneren des Ölradiators befindet sich ein thermisches Öl oder auch einfach Thermoöl genannt. Dieses Öl dient als Wärmespeicher und Leiter. Wenn man nun den Strom eingeschaltet, erfolgt über ein spezielles Aggregat im Radiator, eine Erwärmung des Öles. Da dieses Öl ja von den Rippen umschlossen ist, wird die Wärme über diese Rippen nach außen abgegeben. Welche dann eine bestimmte Raumgröße, in einer bestimmten Zeit erwärmt. Hat man nun eine größere Fläche die Wärme abgeben kann, wird eine Raumgröße schneller beheizt. Das Heizen wird effektiver. Man hat daher die Rippenform gewählt, weil man so mehr Fläche in kleinster Bauform erreicht.

Warum nimmt man Öl und kein Wasser?

Das Thermoöl wird für einen Heizkörper verwendet, weil das Öl eine höhere Speicherfähigkeit besitzt. Das bedeutet, das die Wärme länger gespeichert bleibt, ohne neue Energie zuführen zu müssen. Bei der Aufwärmzeit sind Thermoöl und Wasser fast identisch. Hinzu kommt noch, das Öl einen kleineren Ausdehnungskoeffizienten hat. Es sich somit nicht so stark ausdehnt wie Wasser. Was wiederum weniger Druck im Heizsystem ergibt. Somit eine längere Lebensdauer erreicht wird. Zusätzlich ist Öl noch ein besserer Isolator. Diese Eigenschaft nutzt man aus, um den Heizwiederstand unmittelbar in das Öl zu integrieren. Dadurch erreicht man eine noch bessere Effektivität des Wärmetauschvorgangs. Zu guter Letzt sei noch gesagt, das Öl weniger Gewicht besitzt als Wasser und somit der Ölradiator leichter und mobiler ist.

Muss das Öl gewechselt werden?

Die Frage nach dem wechseln des Thermoöls lässt sich nicht eindeutig beantworten. Was jedoch klar ist, dass man den Wechsel nicht selber machen sollte, wenn man kein Fachmann ist. Denn bei der Vorgehensweise des Wechsel muss man eine genaue Reihenfolge beachten. Hier müssen Sie erstens das richtige Öl einfüllen und das auch noch in einer speziell vorgegebenen Menge. Hinzu kommt dann noch, dass man einen Ölradiator sachgerecht entlüften muss. Jedoch kann man nur jedem raten, ein solches Heizgerät vom Fachmann prüfen zu lassen. Doch bevor die Frage nach einem Wechsel ansteht vergehen erst mal einige Jahre behaglichem Wohlbefinden. Dann stellt sich eine ganz andere Frage . Ob sich eine Investition in eine Reparatur oder Wartung überhaupt noch lohnt.

Die Heizleistung von Radiatoren bezogen auf die Raumgröße !

  • Die Heizleistungen sind an den Radiatoren bis zum Maximalwert einstellbar.
BauartHeizleistungRaumgröße
Rippen aus StahlWatt
Ölradiator
  • bis 800
  • 850 bis 1500
  • 1600 bis 2000
  • 2100 bis 2500
  • 2700 bis 3000
  • 10
  • 10-15
  • 15-20
  • 20-25
  • ab 25

Vor und Nachteile von einem Ölradiator

Es gibt zwei Arten von Radiatoren, die sich in der Beschaffenheit der Materialien unterscheiden!

Stahlradiatoren sind in in den meisten Fällen in den privaten Haushalten anzutreffen. Was diese Art so beliebt macht, ist das geringe Gewicht und die niedrigen Anschaffungskosten. Aufgrund seines geringen Eigengewicht ist es möglich, sie als Wandbefestigung anzubringen. Nachteilig ist bei dieser Art von Radiator, dass eine höhere Korrosionsgefahr besteht. Somit anfälliger für Rostbildung sind. Hinzu kommt noch, dass die Ecken der Rippen etwas scharfkantig sind. Somit eine Verletzungsgefahr darstellen.

Gussradiatoren sind leicht zu erkennen. Sie besitzen meist eine leicht grau-schwarze Farbgebung. Diese Art von Radiatoren haben eine kompaktere Bauart und wirken sehr robust. Sie wirken nicht nur robust, sondern haben ebenfalls ein höheres Gewicht als die Stahlradiatoren. Gussradiatoren haben aufgrund Ihrer Materialeigenschaft eine höhere Wärmespeicherkapazität. Was sich wiederum in der Heizleistung bemerkbar macht. Als nachteilig gilt hier der etwas höhere Anschaffungspreis und sein Gewicht. Darum ist diese Art von Radiatoren nicht so oft in Privathaushalten anzutreffen. Positiv ist bei den Gussradiatoren jedoch die höhere Lebensdauer zu sehen.

Vorteile

  • Die Ölradiatoren sind mit vier Laufrollen versehen, wodurch sie leichter zu transportieren sind (Mobilität).
  • Man kann den Ölradiator als direkte und ergänzende Heizquelle einsetzen.
  • Das Heizgerät ist variabel in jedem Raum einsetzbar.
  • Um einen Ölradiator aufzustellen, benötigt man nur wenig Platz.
  • Da die Ölradiatoren schon sehr günstig zu bekommen sind, fallen nur geringe Anschaffungskosten an.
  • Man muss in der Räumen ohne Heizung keine bestehende Heizungsanlage ergänzen. Somit werden enorme Umbaukosten vermieden.
  • Wenn ein Ölradiator arbeitet, hört man ihn kaum. Er ist sehr leise, gegenüber einem Heizlüfter.
  • Wenn Sie den Ölradiator ausstellen, wirkt die Wärmestrahlung nach. Da das Thermoöl die Wärme noch lange speichert. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber einer konventionellen Elektroheizung.

Nachteile

  • Ein Ölradiator benötigt eine bestimmte Zeit ehe das Öl aufgewärmt wird und so Wärme abgeben kann.
  • Der Wirkungsgrad der Heizleistung ist nicht so gut.
  • Nur ein kleiner Teil des Heizstroms wird in Wärme umgesetzt.
  • Höhere Betriebskosten.

Größenordnung – Anzahl der Rippen

Die meisten Ölradiatoren beginnen mit einer Wattleistung von 1500 Watt und gehen bis auf 2500 Watt hoch. Genauso verhält es sich bei der Angabe der Rippen. Hier liegen die Werte zwischen 5 Rippen und 11 Rippen. Die Anzahl der Rippen sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Dies liegt an den verschiedenen Bauarten der einzelnen Ölradiatoren. Das heißt,  dass die äußere Form eine andere ist. Also die Abmasse wie Dicke, Breite und Höhe geben ein anderes Bild ab. Letztendlich kommen aber alle auf eine gleiche Heizfläche. Dies ist ja wichtig, um eine bestimmte Wärme effektiv abgeben zu können. Wenn sie also die Anzahl der Rippen vergleichen wollen, dann sollten Sie dass immer innerhalb gleicher Modelle machen.

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In der nachfolgenden Tabelle haben wir Ihnen einige Werte aufgelistet, die verschiedene Größen eines namhaften Herstellers darlegen. Der Bezug richtet sich auf die Leistung, Anzahl der Rippen und den Preis.

LeistungAnzahlPreis
1500 Watt 7 Rippen 60,00 Euro
2000 Watt 11 Rippen84,00 Euro
2500 Watt 12 Rippen110,00 Euro

Warum Heizen wichtig ist !

Schimmel in nicht beheizten Räumen

Das Problem Nummer 1 in Häuser und Mietwohnungen von nicht beheizten Räumen. Keiner möchte für irgendwas bezahlen müssen, was er nicht benutzt. So neigen die meisten Menschen dazu, bestimmte Raumgrößen vom Heizen auszuklammern. Hier ist einem oft nicht bewusst, welcher Gefahr man sich aussetzt. Zunächst schädigt man die Bausubstanz durch Schimmelbildung und anschließend seine Gesundheit. Fast jede zehnte Mietwohnung ist mittlerweile von solchen Schäden betroffen. Grund sind die gestiegenen Rohstoffpreise. Die den Mieter dazu veranlassen, ungenutzte Räume nicht zu Heizen. Das gleiche gilt auch für Hausbesitzer. Hier sind es die Räume in denen erst keine Heizung installiert wurde. Doch durch das herunterfahren oder nicht Heizen von Räumen, macht das Problem nur noch größer. Gerade in Räume mit einer hohen Luftfeuchtigkeit, breitet sich der Schimmel erst recht weiter aus. Hier reicht es schon aus, wenn eine 60-70 prozentige Luftfeuchtigkeit an den Wandoberflächen vorliegen. Daher sollte man immer für eine gute Luftzirkulation sorgen. Selbst in unbeheizten Räumen ist es wichtig hin und wieder zu Heizen.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, das Räume mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und kalten Wandoberflächen die Schimmelbildung fördert.  

Vorbeugende Maßnahmen

Wusstet Ihr schon, dass ein vier Personen Haushalt zwischen 10 und 12 Liter Wasserdampf an die Umwelt abgibt. Jede Art von Wasseraufnahme verdampft auf seine Art. Bedenken wir nur das Wäsche trocknen in der Wohnung an kalten Wintermonaten. Selbst das aufgebaute Aquarium oder die vielen Pflanzen in der Wohnung. Das alles ergibt zusammen schon eine Menge Wasserdampf. Wir sehen also, dass es eine Menge Luftfeuchtigkeit gibt, die es gilt zu eliminieren bevor sie an den kalten Wänden kondensieren. Die beste vorbeugende Maßnahme ist zyklisches Lüften und richtiges Heizen. Ältere Wohnungen haben noch das Problem der schlechten Außenisolierung. Weitere vorbeugende Maßnahmen sind unter anderem, dass man eine gute Luftzirkulation in den Räumen schafft. Das bedeutet, dass man nicht alle Möbel fest gegen die Wand stellt. Man sollte immer einige Zentimeter Abstand zwischen der Wand und den Möbeln lassen. Denn gerade dort droht Gefahr vor Schimmelbildung.

Tipp! Problemstellen lassen sich gut mit Ethanol behandeln. Das beugt vor und vermindert Schimmelbildung.

Zusammenfassend sei gesagt!

Insgesamt lässt sich feststellen, dass ein Ölradiator ein sehr hilfreiches Heizelement ist. Mit Hilfe eines solchen Heizkörpers lassen alle möglichen Variationen ausführen. Der Heizkörper lässt sich aufgrund seiner mobilen Bauweise (Laufrollen) und seinem geringen Gewicht sehr variabel einsetzen. Der Ölradiator kann als ergänzendes und als einzelnes Heizgerät eine gute Arbeit leisten. Er findet sein Einsatzgebiet vom Keller bis zum Dachboden und genauso in Wintergärten und Garagen. Darüber hinaus sind solche Heizkörper als Ölradiatoren sehr günstig in der Anschaffung und haben eine lange Lebensdauer.

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